flivii #008 mit Ellen Eberhard von der Blütendichterin

Shownotes

Zunächst startete die junge Unternehmerin ihr Geschäft im Nebenerwerb, während sie weiterhin hauptberuflich als Erzieherin in einer regionalen Kindertagesstätte arbeitete. Diese Doppelbelastung verlangte ihr viel Energie ab, gab ihr aber auch die finanzielle Sicherheit, ihre Idee zunächst ausprobieren zu können. Das notwendige Startkapital, zum Beispiel für den Ausbau ihres Ladenlokals, nahm sie aus ihren eigenen Ersparnissen.

Obwohl sie mitten in der Pandemie gründete, schaffte es Ellen, ihr Blumen-Startup schnell auf die Erfolgsspur zu bringen und dort zu halten, dank wertvoller Kooperationen und gutem Social-Media-Marketing. Das positive Feedback hält an und die Kundenbestellungen reißen nicht ab. Für die Gründerin ist das eine wichtige Bestätigung, dass sie einiges richtig gemacht hat. Unterstützung bekommt sie von ihrer Familie, vor allem von ihrem Mann und ihrer Mutter, die beide regelmäßig im Blumenladen aushelfen.

Inzwischen trägt das kleine Blumengeschäft im Hunsrück Früchte, so dass Ellen sich entschlossen hat, vom Nebenerwerb ins Hauptgeschäft zu wechseln und ihren Job als Erzieherin aufzugeben. Eine Entscheidung, die ihr alles andere als leicht gefallen ist, die ihr aber die Möglichkeit gibt, sich in Zukunft voll und ganz auf ihr Geschäft zu konzentrieren und es weiter auszubauen. Und wer weiß, vielleicht gesellt sich eines schönen Tages doch noch ein kleines Cafe zum Blumenladen dazu.

Ellens ganze Geschichte und viele wertvolle Tipps der Gründerin für Gründer:innen in der Eifel, im Hunsrück, an der Mosel und der Saar hörst Du in dieser Folge des Flieten, Viez & Ideen Podcasts.

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